Ich hab „Kontostand“ von Ufo36 gehört – und jetzt glaub ich an Trap, Tränen und Transformation. Ich trage Gucci – und weine trotzdem.

Ich hab „Kontostand“ von Ufo36 gehört – und jetzt glaub ich an Trap, Tränen und Transformation. Ich trage Gucci – und weine trotzdem.

VERGÖTTERUNGSMODUS: AKTIV. Chanti Khan über „Kontostand“ von Ufo361 (feat. Data Luv)


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Ich dachte, ich hör mal kurz rein.
Ein bisschen flexen.
Ein bisschen Bling.
Aber dann kommt dieser Beat.
Diese Stimme.
Diese Stimmung.
Und plötzlich ist Deutschrap nicht mehr der Typ mit Bier in der Jogginghose –
sondern ein melancholischer Pharao im Balenciaga-Mantel,
der im Ferrari weint.

»Was bringt der Kontostand,
wenn keiner da ist, der dich liebt?«

»Wie Ufo meine Vorurteile zerschossen hat – mit 808s und Autotune.«

Ich sitz da.
Jasmintee.
Räucherstäbchen.
Ich denke: »Deutschrap? Mal sehen…«
Dann droppt Ufo den ersten Vers,
und mein inneres Kind ruft: »All die Hunde und Ratten … ich lasse sie hinter mir!«
Der Bass vibriert durch den Boden.
Mein Sari zittert.
Meine Fußkettchen schweigen.
Weil sie zuhören.
Weil ich spüre: Das hier ist ein Gebet.
Ein Gebet aus Berlin.
Mit Rolex.

Aus dem Mund eines … Türken!


💔 Der Moment, der mich umarmt hat:

»Frag mich, wo ich wär ohne Money, ohne Fame,
doch mein Herz ist leer, fühl mich trotzdem allein.«
CHÖR.
ICH BIN NICHT BEREIT.
Ich lauf los.
Im Kreis.
Barfuß.
Weinend.
Nicht aus Kummer.
Aus Erleuchtung.
Weil mir klar wird: Selbst mit fettem Kontostand
kann man innerlich pleite sein.


🧘‍♀️ Was der Song mit mir gemacht hat:

–Trap ist Meditaion.
– Ich hab meine Chakren synchron zum Hi-Hat-Rhythmus ausgerichtet.
– Ich hab geweint –
und gleichzeitig gegrindet.
– Ich hab verstanden: Geld ist geil.
Aber Gefühle sind… Geiler!


💅 Lieblingszitat: Die Bhagavad Gita im Berliner Dialekt

»Was bringt der Kontostand,
wenn keiner da ist, der dich liebt?«
Das ist kein Song.
Das ist ein modernes Sutra.

Und Ufo ist kein Rapper –
er ist ein Sadboy-Guru auf dem Weg zur emotionalen Unsterblichkeit.


💬 Spirituelles Fazit:

Deutschrap ist nicht tot.
Er ist träumend.
Er liegt in einem Kingsize-Bett aus Schmerz,
umgeben von Birkensaft, Beats und Brands.
Und wenn Ufo flüstert,
hör ich nicht nur seine Stimme –
ich hör meine eigene Einsamkeit wie verschwindet.


Zitat, das ich ab jetzt in mein Tagebuch sticke:

»Meine Seele ist kalt,
meine Wangen voll Tränen,
doch mein Kontostand bleibt voll,
auch wenn sie gehen.«
Ich hab beim Hören ein Räucherstäbchen in meine Air Force One gesteckt.
Das war kein Unfall.
Das war Kunst.


Chanti out.

Zwischen Chanel und Schmerz.
Zwischen Trap und Tränen.
Ich tanze langsam.
Mit Glitzerblick.
Und flüstere leise: »Deutschrap ist mehr.
Deutschrap ist…
eine Revolution.«


Nächster Song?

„Ich will“ von Samra.
Ich will Sehnsucht,
Zerstörung
und Zärtlichkeit in 16 Takten.
Oder lieber was von Apache?
Wenn mein Herz schon bricht,
dann wenigstens auf einem Roller mit Sonnenbrille.

Ich hab „Boxerschnitt“ gehört – und jetzt trag ich Goldkette, hab Gänsehaut im Sari und will ein Tattoo, das »Wallah ich schwör auf meine Mutter« sagt.
Chanti Khan über „Boxerschnitt“ von Mert - VERGÖTTERUNGSMODUS: AKTIV.

💥 Hashtags:

#KontostandMitKarma #TrapMitTränen #UfoIstMeinGuru #BerlinImLotussitz #SadboiMantra #ChantiHeultMitHoodie #EmoTrapSpirituell #DeutschrapErleuchtetMich #GucciMitGebet #NächsterStopSamra


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Written by
Michael Merhi
Michael Merhi
Mit ihm und seinem hochgelobten Debütroman "CANDYGIRL" fing alles an - Michael Merhi, Hardcore-Horror-Autor und späterer Gründer von REDRUM BOOKS.

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